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Aledraan

Kriegsbericht

Nachdem der Befehlshaber den Koosai Truppen befahl, auf Alderaan einzufallen, haben die Offiziere den Einmarsch geplant, und durchgeführt. Sehr schnell sahen sich die alderaanischen Politiker im Würgegriff der eisernen, imperialen Faust von Koosai. Wie immer erfolgten Angriffe in Wellen, geführt von den einzelnen Offizieren in ihrem jeweiligen Ressort.

Eine Belobigung bekam der Befehlshaber dafür, die Bodentruppen am Gipfel der Schlacht, mit wenig Verlusten geführt zu haben. Die republikanischen Kommandanten, aber auch ihre Untergebenen, sowie Zivilisten, sahen sich überrannt. Der einzige Ausweg für die Anhänger der Republik blieb dann, die diplomatischen Verhandlungen einzustellen, und das zu tun, was alle Republikaner tun, wenn die Truppen von Koosai am Horizont erscheinen. Evakuieren.

Auch hier wurde eine Belobigung ausgesprochen, denn der Flottenadmiral hatte das Flaggschiff „Koosai“ über dem Raumhafen in Stellung gebracht. So gelang es der Koosai, wertvolle Mitarbeiter des Diplomatischen Stabs von Alderaan fest zu setzen, und an imperiale Scharfrichter zu überführen. Die wenigen Schiffe, die versuchten über die, von der Sonne abgewendeten Seite zu entkommen, wurde schon vor dem Hyperraumsprung von der „Reaper“ abgefangen, dem Flaggschiff der schwarzen Garde.

So bleibt nicht mehr viel zu berichten. Koosai bedankt sich bei den Truppen, die mal wieder mit vollem Einsatz gekämpft haben, und Alderaan gezeigt haben, was passiert, wenn man gegen das Imperium aufbegehrt.
Heil dem Imperator!

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